Freitag, 8. Juli 2016

Sherlock Holmes

London 1800
Seine Füße flogen über den Boden, immer schneller und schneller.(auf den Boden Laufen )
Sherlock Holmes konnte kaum atmen, in kurzen Stößen schnappte er nach Luft.( in kurzen Stößen Atmen)
Sein Feind entfernte sich rasant und verschwand um die nächste Ecke. Keuchend schlitterte Sherlock über das Kopfsteinpflaster um die Richtung zu ändern. Seine Lungen brannten und seine Beine schmerzten.( Keuchen)
( Knall )Ein Knall hallte durch die Gassen (Schrei, Pferde, Holz) und ein Ohrenbetäubender Schrei hing Sherlock in den Ohren.
Er bremste rutschend ab und fing sich gerade noch vor einem Zusammenstoß mit einer Kutsche, die die Straße blockierte.
Die Pferde rissen die Köpfe hoch (Pferde wiehern), an der Kutsche klebten Blutspritzer, der Kutscher zitterte am ganzen Leib.
Sherlock überprüfte , was geschehen war und erkannte angewidert, dass sein Fall soeben von der Kutsche überfahren worden war.
Das Blut floss unter der Kutsche hervor und sickerte in den nächstgelegenen Gully.
Der Detektiv zog seinen Mantel aus hing sich ihn über den Arm und setzte den Heimweg an. Scotland yard sollte ohnehin bald da sein! Und das Geschehen beseitigen.
Nach einem langen Heimweg kam er in der Baker street 221B an.
Hier wohnt er bei seinem Freund und Kollegen Watson.( Pause )
Mutwillig klopfte er an der Tür (mutwillig klopfen). Watson höchstpersönlich öffnete ihm die Tür ( Öffnen) seine breitschultriger Figur stand in der Tür( Tür). „ was wollen sie, wir kaufen nichts!“ schimpfte die stimme „ Ach sie sinds Holmes, habe sie garnicht erkannt es ist so dunkel da Draußen!“ verbesserte sich Watson. Sherlock drängelte sich Kommentar los an ihm vorbei. „ Was ist passiert warum sind sie so verstimmt?“ hackte der Arzt nach. „ Der Typ hat sich von einer Kutsche überfahren lassen! Sprich keiner weiß irgendetwas und es wird ein Geheimnis bleiben wo sich der Diamant befindet!“ genervt blickte Sherlock hoch in das Gesicht seines Komplizen. Dieser Strahlte ihn an. „ Und warum sind sie so gut gelaunt ? Ist eine Million vom Himmel gefallen?“ fragend sah Sherlock , Watson an. „ Marry ist Schwanger!“ strahlend schaute der Arzt ihn an. „ Marry! Ihr habt erst vor kurzem geheiratet!“schimpfte der Detektiv. Aber der Arzt wusste genau warum Holmes diese Nachricht nicht begrüßte, er wollte ihn immer noch davon abhalten, die Detektiv Arbeit mit ihm abzubrechen.
Holmes ging hinüber zu einem Wandschrank und ( Flasche) griff nach einer Kristallflasche mit einer klaren Flüssigkeit (herausnehmen einer Flasche). Er schraubte den Deckel ab und ( schluck) nahm einen kräftigen Schluck von dem sich in der Flasche befindenden Getränks (Trinken). „Sie wissen schon, dass man das, was Sie da trinken auch als Desinfektionsmittel bezeichnen könnte. Holmes?“ Holmes setzte die Flasche ab und sah seinen Freund wissend an. „Denken sie etwa, das wüsste ich nicht ?`Doktor?“ „Wieso trinken sie es dann?“ „Es ist erwiesen, dass dieses Gebräu zur Beruhigung der Nerven hilft. Im Orient werden damit verrückte Leute in Schach gehalten.“ giftete Holmes und nahm einen weiteren Schluck (trinken). „Solche wie Sie?“ „Zum Beispiel.“ „Ich werde morgen mit Marry etwas Essen gehen. Sie haben doch Zeit?“ wechselte Watson das Thema. „Tut mir leid, Doktor, ich glaube ich bin geistig gestört und muss mich ein wenig beruhigen.“ Er hob die Kristallflasche und prostete Watson zu ( nochmal Flasche). „ Das wollen Sie doch ihrer Frau nicht zumuten?“ grinsend nahm er einen weiteren Schluck( Trinken). Ohh.. , schon leer?!“ er zuckte mit den Schultern und ging hinüber zum Wandschrank um sich eine weitere Flasche zu nehmen.
In diesem Moment kam Mrs. Hatson durch die Küchentür herein( Tür) , sie trug ein Tablett mit einigen dampfenden Teetassen und einer Zeitung. Sie stellte ihre Last auf einem Beistelltisch ab und begrüßte die Beiden (Tablette) .„ Guten Abend Mr. Holmes, Herr Doktor“ mit einem Kopfnicken wollte sie in die Küche verschwinden, doch Holmes hielt sie auf. „ Wo sind meine Mäuse?!“ „ Sie befinden sich unter Zeitung, ich konnte den Anblick einfach nicht ertragen“ angeekelt verließ sie das Zimmer und schloss die Tür hinter sich( Tür). „Was hat sie nur?“ fragte Holmes seinen Kollegen. Er ging hinüber zu dem Tablett und hob die Zeitung an. „Ah ja, sehr schön. Das wird der süßen sicherlich schmecken.“ er schnappte sich die weißen Mäuse(Mäuse) und stiefelte die Treppe zu seinem Zimmer empor. Dort ging er hinüber zu einem Terrarium und schmiss die Mäuse(Mäuse) durch eine kleine Öffnung in der Decke hinein. Die Schlange, die sich in dem Terrarium befand, verschlang ihre Mahlzeit gierig. Holmes sah ihr fasziniert zu. Schwankend stolperte er zu einem nahegelegenem Sessel. Dort ließ er sich hineinfallen. Sein Körper wurde schwer und seine Augen schlossen sich, bald schlief er ein. (Schnarchen)

(Tür)Es klopfte an der Tür, Sherlock (Aufschrecken)schreckte auf und setzte sich ruckartig auf. Watson kam ins Zimmer und öffnete die Gardinen. Holmes verdeckte seine Augen die von dem Sonnenlicht schmerzten(schmerzen). „ Guten Morgen Holmes!“ begrüßte ihn Watson und drückte ihm ein Tablette(Tablette) in die Arme. Eine Zeitung lag neben einem Teller worauf sich die Speisen stapelten. Gierig griff Sherlock nach einem Brot was sich an der Spitze des Stapels befand.
Wie Spät ist es?“ „ 14:00 Uhr gleich“ „ Ohh.., schon so spät?!“ erstaunt und verblüfft zugleich zog der Detektiv die Augenbrauen hoch und Angelte nach der Zeitung (Zeitung). „ Mysteriöser Tod in der Roten Villa“ lautete die Überschrift. Unter ihr befand sich ein Bild auf dem eine Frau strahlend vor ihrer Villa neben ihr ein junges Mädchen steht. Sherlock las weiter.
Mysteriöser Tod in der Roten Villa, Mrs. Shore (38) wohnt seit acht Jahren in der Roten Villa die sie von ihren Eltern vererbt bekam. Hier wohnt sie mit ihrer einzigen Tochter „ Lisbeth“(15). Am Dienstag den 26.10.1834 Wurde sie von ihrer Tochter Morgens Tod aufgefunden. Lisbeth selbst behauptet in der Zeit des Todes ihrer Mutter bei einem Freund gewesen zu sein und habe von alldem nichts mitbekommen.
Die Tote habe keine Verletzung die ihren zustand erklären könnte. Außer merkwürdiger Stiche die Allerdings schon 5 std. vor dem Tod aufgetreten seien.
Lisbeth wohne jetzt bei den Eltern ihres verstorbenen Vaters die sie aufgenommen haben.“
seltsam, seltsam. Schau mal!“ Holmes drehte die Zeitung(Zeitung) herum sodass sein Freund diese Lesen konnte. Dieser kam näher heran um sich den Zeitungsausschnitt genauer anzusehen. „ Komisch! Das ist hier in der Nähe! Meinen sie , dass sie an diesen Stichen gestorben ist?“ „Das ist möglich aber, dann wäre sie schneller gestorben, oder hätte Schwellungen aufgewiesen!“ „Und das hat sie nicht!“ Watson runzelte seine Stirn(runzeln). Und fuhr sich mit der Hand durch sein Blondes kurzes Haar. „ Es könnte ein Gift gewesen sein was gespritzt wird.“ „ Naja, ist ja auch egal!“ mit einem Schulter zucken schaute er zu seinem Freund hinüber der sich in die Zeitung vertieft hatte. „ Holmes?“ fragend schaute er den Detektiv an. „Mhhh...“ „ sind sie heut Abend frei?“ „Ja“ „ Um zehn im royal, kommen sie Pünktlich!“ „ Ich bin immer pünktlich, höchstens zu früh!“ löste sich Holmes von seiner Zeitung. „ Marry kommt auch!“ „ ich bin leider verhindert!“ warf Sherlock ein. „ Holmes, wir haben vor kurzem geheiratet! Ihr kennt sie noch nicht mal richtig!“ „ Ziehen sie etwas Schickes an !“ „Ziehen sie etwas Schickes an!“rief ihm Sherlock noch hinterher.

(Restaurant)
Punkt zehn Uhr (Kirchturm Uhr) saß der Detektiv im royal. Seine Augen huschten über das geschehen. Er verharrte kurz an einem Diener der gerade einen Silberlöffel in die Innentasche seines Fracks gleiten ließ. Ein Ehepaar was sich stritt und ein weiteres welches miteinander plauderte. Er warf einen blick auf seine Taschenuhr(Taschenuhr ) 10: 05 Uhr. Und schon kam der Arzt um die Ecke. Arm in Arm mit einer Frau ihr Blondes Haar war hochgesteckt, ihre Blauen Augen glänzten und ihre Hand ruhte auf ihrem runden Bauch. „ Guten Tag, Holmes.“ begrüßte ihn Marry. „ Einen guten Tag.“ gab dieser zurück. Das Paar setzte sich, „ Heer Ober!“ rief Watson eine zierliche Gestalt bewegte sich auf ihren Tisch zu. „ Ja, Bitte was soll es sein?“ erkundigte sich der Ober. „ Ich hätte gerne ein Glas Champagner“ meldete sich Sherlock. „ Ein Brandy Bitte und was möchtest du mein Schatz?“ „ Ich hätte gerne ein Glas Wasser.“ Antwortete Marry.
Etwas zu Essen?“ fragte der Ober. „ Wir nehmen die Gans.“ Watson tippte mit seinem Finger auf das Bild der Speisekarte( Geräusch).
Sehr wohl!“ mit einer leichten Verbeugung verabschiedete sich der Ober.
Nach wenigen Minuten kamen ihre Getränke( Flaschen). Der Angestellte stellte diese auf den Tisch ab und ging davon. Zu ihrer Gans kamen sie allerdings nicht denn ein Schrei erfüllte die Luft.(Schrei)
An einem Benachbarten Tisch kippte soeben ein Mann um. (Umkippen)
Watson sprang auf (Aufspringen)und lief zu dem Mann ebenso wie Holmes der allerdings noch einen Schluck seines Getränkes nahm ehe er los ging. Watson fühlte den Puls des Mannes, das vertraute klopfen erstarb und die Augen schlossen sich.
Einer Frau die auch an dem Tisch platz genommen hatte, wurde schwindelig sie schien nicht mehr bei Sinnen zu sein.(Schwindel)
Sherlock kniete sich neben dem Mann hin. Ihm fiel auf das auch dieser Stiche aufwies. Er machte Watson darauf aufmerksam, dieser schaute sich diese genauer an. „ Komisch, das sind weder Wespen, Bienen oder sonstiger Tierstiche. Eine Spritze kann es auch nicht gewesen sein, sie wäre tiefer in der Haut gegangen.“ flüsterte Watson. Sherlock kramte nach einem Taschentuch und drückte dies auf die Stiche des Mannes, eine gelbe Flüssigkeit kam aus den Stichen. „Ich glaube es Wäre schlau jetzt zu gehen, Watson!“ wies er seinen Freund auf zu gehen. Dieser richtete sich langsam unter den erwartungsvollen Blicken auf. „ Ist er Tod?“ fragte eine Angsterfüllte Frau. Ihre Augen wurden immer größer, und man sah ihr an das sie die Antwort schon wusste aber doch hatte sie noch Hoffnung. „Ja.“ Antwortete Watson ihr. Sie nickte und Dicke Tränen liefen ihr über das Gesicht. „ Tut mir leid!“ verabschiedete sich der Arzt.(Weinen)
Was hat das zu bedeuten?“ Marry griff sich an die Brust. Watson nahm ihre Hand um sie zu beruhigen. „ Wir wissen es nicht!“ „ Es ist doch erst vor kurzem eine Frau gestorben! Mach dem Bitte ein Ende!“ flehend blickte Marry in die Grünen Augen ihres Gatten.
Ich werde dem ein Ende machen das verspreche eich dir!“ er küsste sie auf die Stirn.(Pause)

Am der nächsten Morgen kam Watson in das Arbeitszimmers seines Freundes herein dieser steckte knietief in seinen Untersuchungen.
Er versuchte gerade etwas Gift seiner Schlange zu entziehen. Indem er sie grob am Kopf packte, das Maul weit aufriss und eine Spritze an den einen Eckzahn legte.
Was zum Teufel machen sie da!“ „ das ist eine  Inlandtaipan!“ er eilte auf Sherlock zu doch dieser wies ihn zurück. „ Was versuchen sie damit zu bezwecken ?!“ erkundigte sich der Arzt.
Gleich wissen wir ob die Flüssigkeit aus den Stichen des Toten eine Tierische oder Chemische Waffe war.“ mit diesen Worten, füllte er das Gift der Schlange in ein Gefäß mit einer weiteren Flüssigkeit hinein.
Es dauerte nicht lange da färbte sich das soeben noch grüne Gebräu in dunkles Gelb, in helles orange und anschließend in Rot.
wusste ich es doch! Sehen sie Watson?“ er hielt das Glas hoch. „Das Gift färbt sich Rot sprich es ist Tierischen abstammst und dazu noch Hoch Giftig! Ich habe soeben die Flüssigkeit aus den Stichen hierein getan, es mit dieser Flüssigkeit kombiniert“ er hielt eine weitere Flasche hoch.“ Und das Gift meiner Schlange hinzugefügt. Sprich das Gift unseres Toten ist von einem Tier aber wir wissen nicht ob es wirklich ein Tier gewesen war oder ob man ihm das Gift verabreicht hat?! Ich glaube unserem Patienten wurde das Gift durch Flüssigkeit verabreicht, also durch ein Getränk oder sogar etwas zu Essen wie eine Suppe. Ich schätze das die Stiche nur zum irritieren da sind.“ „ Aber warum war dann in den Stichen so eine Flüssigkeit?“ „ Ich glaube das er diese Flüssigkeit im ganzen Körper hatte und an den Stichen hat sie sich nur besonders gut gesammelt.“erklärte Holmes.
Das kann sein, dann werden wir beim nächsten Opfer besser hinsehen, denn ich glaube das das noch nicht alle waren!“ bestätigte Watson.
Lass uns was Essen gehen. In der rosemount street gibt es ein gutes Restaurant.“ wechselte Holmes das Thema. Zustimmend nickte sein Freund und öffnete die Tür (Tür).
( Markt Geräusche)Nach einem kleinem Spaziergang kamen sie in der rosemount street an, sie war überfüllt von Gerüchen die Obst und Gemüse stände die hier versuchten ihre waren zu verkaufen rochen nach Äpfel, Birnen, Karotten. Sie kamen an einem kleinem Parfum Laden vorbei wo sich die Gerüche überschlugen. Watson tippte sein Freund an und bedeutete ihm das er in diesen Laden rein wollte.
Was wollen sie da?“ fragte Holmes. „ Ich wollte Marry ein Parfum schenken.“ mit dieser aussage öffnete er die Tür des Geschäftes und trat ein.( Tür eines Geschäftes )
Eine Frau saß hinter einem Tresen und schrieb( Schreiben). Ihr schwarz gelocktes Haar war offen und reichte bis zu ihrem Bauchnabel.
Sie schaute hoch als sie die beiden Männer bemerkte. „Schönen guten Tag kann ich ihnen helfen?“ erkundigte sie sich. Sie stand auf und ging (gehen)um den Tresen herum, sie duftete nach Rosen und Limetten ihre Türkisen Augen blieben auf den beiden ruhen. „ Ja, ich such ein Parfum für meine Frau als Geschenk.“ Antwortete Watson. „ was ist denn ihre Lieblingsfarbe?“ „ ein helles orange.“ „ und ihre Lieblingsblume“ „ die Rose“ die Kassiererin lächelte. „ Ich glaub ich habe etwas für sie“ sie nahm eine Flasche aus einem nahegelegenem Schrank heraus (Flasche) und sprühte sich etwas auf ihren Hand rücken( Sprühen), nun ging (gehen)sie auf Watson zu und ließ ihn den Duft einatmen( einatmen). Es war wie eine ganze Blumenwiese selbst Kräuter konnte Watson heraus riechen. „ das nehme ich „ sagte er bestimmt.
gut“ die Frau ging ( gehen)zum Tresen. In der Zwischenzeit guckte sich der Detektiv um. Die schränke standen eng beieinander und ließen den Raum noch enger wirken als der eh schon war.
Holmes?“ riss Watson seinen Freund aus den Gedanken. „Sorry“ Entschuldigte der sich. Und folgte seinem Freund raus auf die Straße.(gehen, Tür, Markt)
Diese Frau ist komisch!“ „ Was soll an ihr komisch gewesen sein?“ fragend schaute Watson in Holmes Gesicht. Dieser antwortete: „warum rechnet sie Mathe Formel in ihrem Laden?“ „Vielleicht waren das nur Rechnungen“ wies ihn Watson ab. „ Nein die Sehen anders aus! Naja ist ja auch egal!“
Sie setzten sich in das Restaurant und aßen, als sie wider zuhause waren versuchte Holmes den Rest der Formel die er noch behalten hatte aufzuschreiben (Schreiben).
Vergebens er benötigte die ganze Formel um diese zu verstehen.

Die Uhr schlug 1:00 Uhr (Kirchturm Uhr), Sherlock machte sich auf den Weg.
Leise schloss er die Tür(leise Tür) und verschwand um die nächste Ecke.
Die Straßen waren Menschenleer es war still. Die Nacht färbte die Straßen in ein Dunkles Blau, hier und da waren weiße Tupfer am Boden der Mond schien heller als den je.
Er kam an dem Geschäft an, das Licht war aus keine Menschenseele. Mit einer geschickten Fingerfertigkeit öffnete Sherlock die Tür mit seinem Dietrich.
Quietschend ging sie auf(Tür Computer). Er schlich(gehen) hinein und Entdeckte die Formel auf dem Tresen des Ladens.
Er nahm sie und wollte gerade wider los als ihm eine Hintertür auffiel die ein wenig geöffnet war. Langsam ging (gehen) er auf diese zu und öffnete sie er späte hinein.
Die völlige Dunkelheit verschluckte alles. Er vernahm Geräusche laufender Motoren( Motoren), und das summen von Insekten die durch das Zimmer Flogen( summen von Insekten). Der Geruch erinnerte ihn an eine Blumenwiese.
Er zog die Schultern hoch und verließ den Raum indem er sich gerade befand.(gehen)

Während des Fußmarsches studierte er die Formeln die sich auf dem Zettel befanden( leise reden). Er konnte sich nur leider nichts einbilden, er verstand den Zusammenhang nicht.
In seinem Zimmer angekommen überfiel ihn der Schlaf. Er würde Morgen alles weitere klären.( schnarchen,Pause)

Am nächsten Tag klopfte Watson an seinem Zimmer (klopfen)ein motiviertes „Ja“ kam aus dem Zimmer. Der Arzt öffnete die Tür (Tür) und ging herein.
Guten morgen Holmes waren sie gestern Abend noch Weg?“ erkundigte sich Watson. „ ja, ich war lediglich in meinen Untersuchungen.“ „haben sie etwas herausgefunden?“ „bin dabei, aber ich glaub ich habe eine Spur!“ sagte holmes und fuhr sich mit dem Bleistift durch sein Braunes Haar. „ Eine Spur?“ „ja genau eine Spur!“ Sherlock hielt die Formeln Hoch.“ Die Parfümerie?! Sind sie sich da sicher?“ „ Ja Pass auf „mit einer Handgeste wies er Watson auf sich zu ihm zubegeben. „ Siehst du den Kreis hier er Symbolisiert den Kreislauf des Menschen. Und dieses Formel hier ist die Lösung. ( X-2) (X+2)=(X-1) (X+1). (X-2) das X steht für den Tot -2 ist der zweite Schritt im Kreislauf. (X+2) die zwei, sie sind die beiden Kreisläufe sprich der Herzkreislauf und der Atemkreislauf.
(X-1) Tod weniger ein Kreislauf und (X+1) aus plus und minus wird minus sprich ein weiterer Kreislauf stirbt. Im Endeffekt bedeutet das beide Kreisläufe ausgeschaltet werden.“ „Und wissen wir etwas über den Mörder?“ „ Ah, ja der Mörder! Wenn du du die vorne liegende (X-2) mit der hintere liegenden (X+1) vertauscht dann, hast du den Kreislauf eines Tieres. Und wenn du alle mit einander vertauscht und mit einander mal nimmst dann bekommst du die 79 heraus, und die 79 wissen wir beide steht für eines der gefährlichsten Gifte der Welt. Und dieses stammt von einer Inland Tapain“ Er wies mit der Hand auf das Aquarium wo sich die Schlangen befanden.
Dann haben wir ja jetzt den Fall gelöst!“ mit einem glücklichen Gesichts Ausdruck drehte er sich in Richtung Tür.
Kurzerhand zog sich Sherlock um jetzt ragte er aus einem viel zu großem schwarzen Mantel heraus ein Schnauzer schmückte jetzt sein Gesicht und die sonst braunen Augen waren nun ein helles Blau.
Leichtfüßig(gehen) ging Sherlock auf die Tür zu(Tür), öffnete sie und tänzelte die Treppe hinunter(gehen). Unten angelangt stolperte er fast über Blackstone die massige Bulldogge hatte sich ihm direkt in den Weg gestellt. Quiekend wich sie aus (Quieken) „ Ja kein Wunder wenn du dich in den Weg stellst Blackstone!“ schimpfte Sherlock. „Holmes, hören sie auf meinen Hund umzubringen!“ „ Unseren Hund Watson.““Nein das ist mein Hund mein lieber Holmes!“ „Aber wir haben uns doch darauf geeinigt , dass alles was ihnen gehört auch mir gehört!“ mit dieser Aussage machte er schwungvoll die Tür auf (Tür)und verschwand in das Getümmel auf den Straßen. (Markt)
Man wurde ständig hin und her geschubst und das ein oder andere mal, rutschte ihm sein Bart herunter. Die Straße stank nach Abgasen von den Autos. Sherlock schlängelte sich mühsam durch das Gedränge.
Nach einer Ewigkeit so kam es ihm vor kam er in der rosemount street an.
Hier war es noch voller als sonst und man musste sich den Weg frei Boxen um voran zu kommen. (ende markt)
Nach einem langem und schweren Weg kam er an seinem Ziel an.
Die Frau war gerade damit beschäftigt ein Paar zu beratschlagen.(geräusch)
Wider waren ihre Haare offen und sie steckte in einem tief rotem langen Kleid.
Sherlock ging an den Schränken vorbei. Die Parfums standen eng aneinander und drohten herunter zu fallen.
Guten Tag kann ich ihnen behilflich sein?“ begrüßte ihn die Frau. „ Ja, ich suche ein Parfum für meine Frau.“ „ gut dann wollen wir mal sehen was wir da haben, was mag ihre Frau denn?“ „ Mhhh... sie liebt Rosen“ „ Rosen also ok“ sie griff in einen nahegelegenen Schrank.(Flasche)
Die Parfum Flasche war Eckig und schimmerte im sachtem Blau.
Sie sprühte ein wenig des Inhalts auf ihren Handrücken und hielt ihm ihre Hand hin.(sprühen)
Naja, mir fehlt einen hauch Zitrone. „ „ Gut warte sie bitte einen Moment ich muss kurz nach hinten, ich glaube ich habe genau das richtige für sie“ mit einer gekonnten Drehung drehte sie sich ihn Richtung der hinter liegenden Tür.
Als sie hinter der Tür verschwand ging(gehen) Holmes auf den Schreibtisch zu um sich einen Moment umzusehen.
Hier war es unaufgeräumt die Zettel berge quollen aus den Schubladen heraus. Er kramte(Geräusch) noch ein wenig doch fand nichts spannendes.
Man hörte ein rumpeln (rumpeln)Sherlock schreckte zurück und wich hinter dem Schreibtisch.
Die Frau kam aus der Tür(gehen,Tür) „ das hier wird ihnen gefallen!“ mit dieser aussage tupfte sie sich einen Tropfen auf den Handrücken und streckte sie ihm entgegen. Ein Duft den er noch nie gerochen hatte streckte sich ihm entgegen.
Die Tür hinter ihnen wurde aufgerissen(aufreißen, gehen) und eine ganze Kolone Soldaten stürmten herein. Die Frau erschrak (erschrecken)und lies das Glas fallen (Glas)was klirrend auf dem Boden zersprang.
Sherlock drehte sich verwundert um sein Freund stand in der Tür mit einem selbstzufriedenem Gesichtsausdruck grinste er Holmes an. Dieser zog die Stirn in Falten „ Sie haben doch gesagt, dass der Fall gelöst sei.“ erklärte ihm Watson die Situation.
Die Soldaten machten sich daran die Frau fest zu nehmen und das Haus zu durchsuchen.
Wie habe sie das geschafft, die dort zu überzeugen?“ der Detektive wies mit der Hand auf ein Haufen Soldaten die sich gerade daran machten die Frau zu durchsuchen.
Überzeugungskraft, Holmes!“ grinste der Arzt noch breiter.
Sir, wir habe was gefunden“ mit einer wilden Hand Geste versuchte sich einer der Kavaliere auf sich aufmerksam zu machen. Es gelang ihm und die beiden Männer machten sich auf
den Weg in Richtung hinter Tür.
Was sie dort fanden übersteigt das Bild jeder Vorstellungskraft.
Maschinen in jeglicher Form und Farbe die man noch nie gesehen hat. (Maschinen)
Kisten voller Blumenköpfe und Kräuter. Bücher stapelten sich hier. Doch wenn man weiter hinein ging so vernahm man immer mehr das Geräusch von Flügel schlagen und summen eines Insekten Schwarmes. (Insekten)
Der Detektiv zog als ersten den Schweren Vorrang zurück der das Geheimnis Lüften sollte.
Ich glaub wir haben es!“ rief er. „In der Tat!“ Watson zog die Augenbrauen hoch. Käfige voller Schwarzer Insekten türmten sich hier auf. Es Roch nach getrocknetem Blut und alten Leichen.
ich verstehe das noch nicht ganz!“ verlangte einer der Soldaten eine Antwort.
Die nette Dame im Eingangsbereich, hat versucht, diese Tiere“ er deute auf einen der Käfige, „dazu dressieren, sich auf ein Geruch zu fixieren, ich vermute mal einen Geruch aus ihrem Geschäft. Diese Viecher bringen einen erst nach Stunden um, es sieht zunächst nur nach harmlosen Stichen aus, das Gift was sich in den Tieren befindet bringt es fertig das Blut so zu verdicken, sodass es nicht weiter fließen kann.“ „und was bringt ihr das?“ erkundigte sich der Soldat mit zitteriger Stimme.
Aus den Leichen hat sie“ er zog ein Tuch herunter und stellte angewidert fest, dass er Recht hatte dem Kotzen Nahe, warf er es wider über das Objekt. „Parfum hergestellt, dazu hat sie noch ein wenig Kleingeld dazu bekommen.“ er wies auf einige Taschen in der Ecke, die wie man sah aus Reichem Hause stammten.
Zufrieden über seine Aussage, zog er sich seinen viel zu großen Mantel aus, riss sich den Falschen Bart ab und verließ den Raum.
Mit einem Entschuldigendem Grinsen verließ auch Watson die Räumlichkeit.

Das Geschäft wurde geschlossen und die Dame Mrs. Lucy Blue kam ins Gefängnis wo sie ihre Taten bis heute noch büßt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen