Sherlock
Holmes
London
1800
Seine
Füße flogen über den Boden, immer schneller und schneller.(auf
den Boden Laufen )
Sherlock
Holmes konnte kaum atmen, in kurzen Stößen schnappte er nach Luft.(
in kurzen Stößen Atmen)
Sein
Feind entfernte sich rasant und verschwand um die nächste Ecke.
Keuchend schlitterte Sherlock über das Kopfsteinpflaster um die
Richtung zu ändern. Seine Lungen brannten und seine Beine
schmerzten.( Keuchen)
(
Knall )Ein Knall hallte durch die Gassen (Schrei,
Pferde, Holz) und ein Ohrenbetäubender Schrei hing
Sherlock in den Ohren.
Er
bremste rutschend ab und fing sich gerade noch vor einem Zusammenstoß
mit einer Kutsche, die die Straße blockierte.
Die
Pferde rissen die Köpfe hoch (Pferde
wiehern), an der Kutsche klebten Blutspritzer, der
Kutscher zitterte am ganzen Leib.
Sherlock
überprüfte , was geschehen war und erkannte angewidert, dass sein
Fall soeben von der Kutsche überfahren worden war.
Das
Blut floss unter der Kutsche hervor und sickerte in den
nächstgelegenen Gully.
Der
Detektiv zog seinen Mantel aus hing sich ihn über den Arm und setzte
den Heimweg an. Scotland yard sollte ohnehin bald da sein! Und das
Geschehen beseitigen.
Nach
einem langen Heimweg kam er in der Baker street 221B an.
Hier
wohnt er bei seinem Freund und Kollegen Watson.(
Pause )
Mutwillig
klopfte er an der Tür (mutwillig
klopfen). Watson höchstpersönlich öffnete ihm die Tür
( Öffnen) seine breitschultriger Figur stand in der Tür(
Tür). „ was wollen sie, wir
kaufen nichts!“ schimpfte die stimme „ Ach
sie sinds Holmes, habe sie garnicht erkannt es ist so dunkel
da Draußen!“ verbesserte sich Watson. Sherlock drängelte
sich Kommentar los an ihm vorbei. „ Was ist
passiert warum sind sie so verstimmt?“ hackte der Arzt nach.
„ Der Typ hat sich von einer
Kutsche überfahren lassen! Sprich keiner weiß irgendetwas und es
wird ein Geheimnis bleiben wo sich der Diamant befindet!“
genervt blickte Sherlock hoch in das Gesicht seines Komplizen. Dieser
Strahlte ihn an. „ Und warum sind sie so gut
gelaunt ? Ist eine Million vom Himmel
gefallen?“ fragend sah Sherlock , Watson an. „ Marry
ist Schwanger!“ strahlend schaute der Arzt ihn an. „
Marry! Ihr habt
erst vor kurzem geheiratet!“schimpfte der Detektiv. Aber der
Arzt wusste genau warum Holmes diese Nachricht nicht begrüßte, er
wollte ihn immer noch davon abhalten, die Detektiv Arbeit mit ihm
abzubrechen.
Holmes
ging hinüber zu einem Wandschrank und (
Flasche) griff nach einer Kristallflasche mit einer klaren
Flüssigkeit (herausnehmen einer Flasche).
Er schraubte den Deckel ab und ( schluck)
nahm einen kräftigen Schluck von dem sich in der Flasche befindenden
Getränks (Trinken). „Sie
wissen schon, dass man das, was Sie da trinken auch als
Desinfektionsmittel bezeichnen könnte. Holmes?“ Holmes
setzte die Flasche ab und sah seinen Freund wissend an. „Denken
sie etwa, das wüsste ich nicht ?`Doktor?“ „Wieso
trinken sie es dann?“ „Es
ist erwiesen, dass dieses Gebräu zur Beruhigung der Nerven hilft. Im
Orient werden damit verrückte Leute in Schach gehalten.“ giftete
Holmes und nahm einen weiteren Schluck (trinken). „Solche
wie Sie?“ „Zum
Beispiel.“ „Ich werde morgen mit
Marry etwas Essen gehen. Sie haben doch Zeit?“ wechselte
Watson das Thema. „Tut mir leid,
Doktor, ich glaube ich bin geistig gestört und muss mich ein wenig
beruhigen.“ Er hob die Kristallflasche
und prostete Watson zu ( nochmal
Flasche). „
Das wollen Sie doch ihrer Frau
nicht zumuten?“ grinsend nahm er einen
weiteren Schluck( Trinken).
„ Ohh..
, schon leer?!“ er zuckte mit den
Schultern und ging hinüber zum Wandschrank um sich eine weitere
Flasche zu nehmen.
In
diesem Moment kam Mrs. Hatson durch die Küchentür herein(
Tür) , sie trug ein Tablett mit
einigen dampfenden Teetassen und einer Zeitung. Sie stellte ihre Last
auf einem Beistelltisch ab und begrüßte die Beiden (Tablette)
.„ Guten Abend Mr. Holmes, Herr
Doktor“ mit einem Kopfnicken wollte
sie in die Küche verschwinden, doch Holmes hielt sie auf. „
Wo sind meine Mäuse?!“ „
Sie befinden sich unter Zeitung, ich konnte den Anblick einfach nicht
ertragen“ angeekelt verließ sie das
Zimmer und schloss die Tür hinter sich(
Tür). „Was
hat sie nur?“ fragte Holmes seinen
Kollegen. Er ging hinüber zu dem Tablett und hob die Zeitung an. „Ah
ja, sehr schön. Das wird
der süßen sicherlich schmecken.“ er
schnappte sich die weißen Mäuse(Mäuse)
und stiefelte die Treppe zu seinem Zimmer empor. Dort ging er hinüber
zu einem Terrarium und schmiss die Mäuse(Mäuse)
durch eine kleine Öffnung in der Decke hinein. Die Schlange, die
sich in dem Terrarium befand, verschlang ihre Mahlzeit gierig. Holmes
sah ihr fasziniert zu. Schwankend stolperte er zu einem nahegelegenem
Sessel. Dort ließ er sich hineinfallen. Sein Körper wurde schwer
und seine Augen schlossen sich, bald schlief er ein. (Schnarchen)
(Tür)Es
klopfte an der Tür, Sherlock (Aufschrecken)schreckte
auf und setzte sich ruckartig auf. Watson kam ins Zimmer und öffnete
die Gardinen. Holmes verdeckte seine Augen die von dem Sonnenlicht
schmerzten(schmerzen).
„ Guten Morgen Holmes!“
begrüßte ihn Watson und drückte ihm ein Tablette(Tablette)
in die Arme. Eine Zeitung lag neben einem Teller worauf sich die
Speisen stapelten. Gierig griff Sherlock nach einem Brot was sich an
der Spitze des Stapels befand.
„
Wie
Spät ist es?“ „
14:00 Uhr gleich“ „
Ohh.., schon so spät?!“ erstaunt und
verblüfft zugleich zog der Detektiv die Augenbrauen hoch und
Angelte nach der Zeitung (Zeitung).
„ Mysteriöser Tod in der Roten Villa“
lautete die Überschrift. Unter ihr befand sich ein Bild auf dem eine
Frau strahlend vor ihrer Villa neben ihr ein junges Mädchen steht.
Sherlock las weiter.
„
Mysteriöser
Tod in der Roten Villa, Mrs. Shore (38) wohnt seit acht Jahren in der
Roten Villa die sie von ihren Eltern vererbt bekam. Hier wohnt sie
mit ihrer einzigen Tochter „ Lisbeth“(15). Am Dienstag den
26.10.1834 Wurde sie von ihrer Tochter Morgens Tod aufgefunden.
Lisbeth selbst behauptet in der Zeit des Todes ihrer Mutter bei einem
Freund gewesen zu sein und habe von alldem nichts mitbekommen.
Die
Tote habe keine Verletzung die ihren zustand erklären könnte. Außer
merkwürdiger Stiche die Allerdings schon 5 std. vor dem Tod
aufgetreten seien.
Lisbeth
wohne jetzt bei den Eltern ihres verstorbenen Vaters die sie
aufgenommen haben.“
„
seltsam,
seltsam. Schau mal!“ Holmes drehte die
Zeitung(Zeitung)
herum sodass sein Freund diese Lesen konnte. Dieser kam näher heran
um sich den Zeitungsausschnitt genauer anzusehen. „
Komisch! Das ist hier in der Nähe! Meinen sie , dass sie an diesen
Stichen gestorben ist?“ „Das ist möglich aber, dann wäre
sie schneller gestorben, oder hätte
Schwellungen aufgewiesen!“ „Und
das hat sie nicht!“ Watson runzelte
seine Stirn(runzeln).
Und fuhr sich mit der Hand durch sein Blondes kurzes Haar. „
Es könnte ein Gift gewesen sein was gespritzt
wird.“ „
Naja, ist ja auch egal!“ mit einem
Schulter zucken schaute er zu seinem Freund hinüber der sich in die
Zeitung vertieft hatte. „ Holmes?“
fragend schaute er den Detektiv an.
„Mhhh...“ „
sind sie heut Abend
frei?“ „Ja“
„ Um zehn im royal,
kommen sie Pünktlich!“
„ Ich bin immer pünktlich, höchstens zu
früh!“ löste sich Holmes von seiner
Zeitung. „ Marry kommt auch!“
„ ich bin leider verhindert!“ warf
Sherlock ein. „ Holmes, wir haben vor
kurzem geheiratet! Ihr kennt sie noch nicht mal
richtig!“
„ Ziehen sie etwas Schickes an !“
„Ziehen sie etwas Schickes an!“rief
ihm Sherlock noch hinterher.
(Restaurant)
Punkt
zehn Uhr (Kirchturm Uhr) saß der
Detektiv im royal. Seine Augen huschten über das geschehen. Er
verharrte kurz an einem Diener der gerade einen Silberlöffel in die
Innentasche seines Fracks gleiten ließ. Ein Ehepaar was sich stritt
und ein weiteres welches miteinander plauderte. Er warf einen blick
auf seine Taschenuhr(Taschenuhr )
10: 05 Uhr. Und schon kam der Arzt um die Ecke. Arm in Arm mit einer
Frau ihr Blondes Haar war hochgesteckt, ihre Blauen Augen glänzten
und ihre Hand ruhte auf ihrem runden Bauch. „
Guten Tag, Holmes.“ begrüßte ihn Marry. „
Einen guten Tag.“ gab dieser zurück. Das Paar setzte sich,
„ Heer Ober!“ rief Watson eine
zierliche Gestalt bewegte sich auf ihren Tisch zu. „
Ja, Bitte was soll es sein?“
erkundigte sich der Ober. „ Ich hätte gerne
ein Glas Champagner“ meldete
sich Sherlock. „ Ein Brandy Bitte und was
möchtest du mein Schatz?“ „
Ich hätte gerne ein Glas Wasser.“ Antwortete Marry.
„
Etwas
zu Essen?“ fragte der Ober. „ Wir
nehmen die Gans.“ Watson tippte mit seinem Finger auf das
Bild der Speisekarte( Geräusch).
„
Sehr
wohl!“ mit einer leichten Verbeugung verabschiedete sich der
Ober.
Nach
wenigen Minuten kamen ihre Getränke(
Flaschen). Der Angestellte stellte diese auf den Tisch ab
und ging davon. Zu ihrer Gans kamen sie allerdings nicht denn ein
Schrei erfüllte die Luft.(Schrei)
An
einem Benachbarten Tisch kippte soeben ein Mann um. (Umkippen)
Watson
sprang auf (Aufspringen)und lief
zu dem Mann ebenso wie Holmes der allerdings noch einen Schluck
seines Getränkes nahm ehe er los ging. Watson fühlte den Puls des
Mannes, das vertraute klopfen erstarb und die Augen schlossen sich.
Einer
Frau die auch an dem Tisch platz genommen hatte, wurde schwindelig
sie schien nicht mehr bei Sinnen zu sein.(Schwindel)
Sherlock
kniete sich neben dem Mann hin. Ihm fiel auf das auch dieser Stiche
aufwies. Er machte Watson darauf aufmerksam, dieser schaute sich
diese genauer an. „ Komisch, das sind weder
Wespen, Bienen oder sonstiger Tierstiche. Eine Spritze kann es auch
nicht gewesen sein, sie wäre tiefer in der Haut gegangen.“
flüsterte Watson. Sherlock kramte nach einem Taschentuch und
drückte dies auf die Stiche des Mannes, eine gelbe Flüssigkeit kam
aus den Stichen. „Ich glaube
es Wäre schlau jetzt zu gehen, Watson!“ wies er seinen
Freund auf zu gehen. Dieser richtete sich langsam unter den
erwartungsvollen Blicken auf. „ Ist er Tod?“
fragte eine Angsterfüllte Frau. Ihre Augen wurden immer größer,
und man sah ihr an das sie die Antwort schon wusste aber doch hatte
sie noch Hoffnung. „Ja.“ Antwortete
Watson ihr. Sie nickte und Dicke Tränen liefen ihr über das
Gesicht. „ Tut mir leid!“ verabschiedete
sich der Arzt.(Weinen)
„
Was
hat das zu bedeuten?“ Marry griff sich an die Brust. Watson
nahm ihre Hand um sie zu beruhigen. „ Wir
wissen es nicht!“ „ Es ist doch erst
vor kurzem eine Frau gestorben! Mach dem
Bitte ein Ende!“ flehend blickte Marry in die Grünen Augen
ihres Gatten.
„
Ich
werde dem ein Ende machen das verspreche eich dir!“ er
küsste sie auf die Stirn.(Pause)
Am
der nächsten Morgen kam Watson in das Arbeitszimmers seines Freundes
herein dieser steckte knietief in seinen Untersuchungen.
Er
versuchte gerade etwas Gift seiner Schlange zu entziehen. Indem er
sie grob am Kopf packte, das Maul weit aufriss und eine Spritze an
den einen Eckzahn legte.
„Was
zum Teufel machen sie da!“
„
das ist eine
Inlandtaipan!“
er
eilte auf Sherlock zu doch dieser wies ihn zurück. „
Was versuchen sie damit zu bezwecken ?!“ erkundigte
sich der Arzt.
„
Gleich
wissen wir ob die Flüssigkeit aus den Stichen des Toten eine
Tierische oder Chemische Waffe war.“ mit
diesen Worten, füllte er das Gift der Schlange in ein Gefäß mit
einer weiteren Flüssigkeit hinein.
Es
dauerte nicht lange da färbte sich das soeben noch grüne Gebräu in
dunkles Gelb, in helles orange und anschließend in Rot.
„wusste
ich es doch! Sehen sie Watson?“
er hielt das Glas hoch. „Das
Gift färbt sich Rot sprich es ist Tierischen abstammst und dazu noch
Hoch Giftig! Ich habe soeben die Flüssigkeit aus den Stichen hierein
getan, es mit dieser Flüssigkeit kombiniert“
er hielt eine weitere Flasche hoch.“
Und das Gift meiner Schlange hinzugefügt. Sprich das Gift unseres
Toten ist von einem Tier aber wir wissen nicht ob es wirklich ein
Tier gewesen war oder ob man ihm das Gift verabreicht hat?! Ich
glaube unserem Patienten wurde das Gift durch Flüssigkeit
verabreicht, also durch ein Getränk oder sogar etwas zu Essen wie
eine Suppe. Ich schätze das die Stiche nur zum irritieren da sind.“
„
Aber warum war dann in den Stichen so eine Flüssigkeit?“
„
Ich glaube das er diese Flüssigkeit im ganzen Körper hatte und an
den Stichen hat sie sich nur besonders gut gesammelt.“erklärte
Holmes.
„
Das
kann sein, dann werden wir beim nächsten Opfer besser hinsehen, denn
ich glaube das das noch nicht alle waren!“ bestätigte
Watson.
„
Lass
uns was Essen gehen. In der rosemount street gibt es ein gutes
Restaurant.“ wechselte Holmes das Thema. Zustimmend nickte
sein Freund und öffnete die Tür (Tür).
(
Markt Geräusche)Nach einem kleinem Spaziergang kamen sie
in der rosemount street an, sie war überfüllt von Gerüchen die
Obst und Gemüse stände die hier versuchten ihre waren zu verkaufen
rochen nach Äpfel, Birnen, Karotten. Sie kamen an einem kleinem
Parfum Laden vorbei wo sich die Gerüche überschlugen. Watson tippte
sein Freund an und bedeutete ihm das er in diesen Laden rein wollte.
„
Was
wollen sie da?“ fragte Holmes. „ Ich
wollte Marry ein Parfum schenken.“ mit dieser aussage
öffnete er die Tür des Geschäftes und trat ein.(
Tür eines Geschäftes )
Eine
Frau saß hinter einem Tresen und schrieb(
Schreiben). Ihr schwarz gelocktes Haar war offen und
reichte bis zu ihrem Bauchnabel.
Sie
schaute hoch als sie die beiden Männer bemerkte. „Schönen
guten Tag kann ich ihnen helfen?“ erkundigte sie sich. Sie
stand auf und ging (gehen)um den
Tresen herum, sie duftete nach Rosen und Limetten ihre Türkisen
Augen blieben auf den beiden ruhen. „ Ja, ich
such ein Parfum für meine Frau als Geschenk.“ Antwortete
Watson. „ was ist denn ihre Lieblingsfarbe?“
„ ein helles orange.“ „
und ihre Lieblingsblume“ „ die Rose“
die Kassiererin lächelte. „ Ich glaub
ich habe etwas für sie“ sie nahm eine Flasche aus einem
nahegelegenem Schrank heraus (Flasche) und
sprühte sich etwas auf ihren Hand rücken(
Sprühen), nun ging (gehen)sie
auf Watson zu und ließ ihn den Duft einatmen(
einatmen). Es war wie eine ganze Blumenwiese selbst
Kräuter konnte Watson heraus riechen. „ das
nehme ich „ sagte er bestimmt.
„gut“
die Frau ging ( gehen)zum Tresen.
In der Zwischenzeit guckte sich der Detektiv um. Die schränke
standen eng beieinander und ließen den Raum noch enger wirken als
der eh schon war.
„
Holmes?“
riss Watson seinen Freund aus den Gedanken. „Sorry“
Entschuldigte der sich. Und folgte seinem Freund raus auf die
Straße.(gehen, Tür, Markt)
„
Diese
Frau ist komisch!“ „ Was soll an ihr
komisch gewesen sein?“ fragend schaute Watson in Holmes
Gesicht. Dieser antwortete: „warum rechnet
sie Mathe Formel in ihrem Laden?“
„Vielleicht waren das nur Rechnungen“ wies ihn Watson ab.
„ Nein die Sehen anders aus! Naja ist ja auch
egal!“
Sie
setzten sich in das Restaurant und aßen, als sie wider zuhause waren
versuchte Holmes den Rest der Formel die er noch behalten hatte
aufzuschreiben (Schreiben).
Vergebens
er benötigte die ganze Formel um diese zu verstehen.
Die
Uhr schlug 1:00 Uhr (Kirchturm Uhr),
Sherlock machte sich auf den Weg.
Leise
schloss er die Tür(leise Tür)
und verschwand um die nächste Ecke.
Die
Straßen waren Menschenleer es war still. Die Nacht färbte die
Straßen in ein Dunkles Blau, hier und da waren weiße Tupfer am
Boden der Mond schien heller als den je.
Er
kam an dem Geschäft an, das Licht war aus keine Menschenseele. Mit
einer geschickten Fingerfertigkeit öffnete Sherlock die Tür mit
seinem Dietrich.
Quietschend
ging sie auf(Tür Computer). Er
schlich(gehen) hinein und
Entdeckte die Formel auf dem Tresen des Ladens.
Er
nahm sie und wollte gerade wider los als ihm eine Hintertür auffiel
die ein wenig geöffnet war. Langsam ging (gehen)
er auf diese zu und öffnete sie er späte hinein.
Die
völlige Dunkelheit verschluckte alles. Er vernahm Geräusche
laufender Motoren( Motoren), und
das summen von Insekten die durch das Zimmer Flogen(
summen von Insekten). Der Geruch erinnerte ihn an eine
Blumenwiese.
Er
zog die Schultern hoch und verließ den Raum indem er sich gerade
befand.(gehen)
Während
des Fußmarsches studierte er die Formeln die sich auf dem Zettel
befanden( leise reden). Er konnte
sich nur leider nichts einbilden, er verstand den Zusammenhang nicht.
In
seinem Zimmer angekommen überfiel ihn der Schlaf. Er würde Morgen
alles weitere klären.( schnarchen,Pause)
Am
nächsten Tag klopfte Watson an seinem Zimmer (klopfen)ein
motiviertes „Ja“ kam aus dem
Zimmer. Der Arzt öffnete die Tür (Tür)
und ging herein.
„
Guten
morgen Holmes waren sie gestern Abend noch Weg?“ erkundigte
sich Watson. „ ja, ich war lediglich in
meinen Untersuchungen.“ „haben sie
etwas herausgefunden?“ „bin dabei,
aber ich glaub ich habe eine Spur!“ sagte holmes und fuhr
sich mit dem Bleistift durch sein Braunes Haar. „
Eine Spur?“ „ja genau eine Spur!“
Sherlock hielt die Formeln Hoch.“ Die
Parfümerie?! Sind sie sich da sicher?“ „
Ja Pass auf „mit einer Handgeste wies er Watson auf sich zu
ihm zubegeben. „ Siehst du den Kreis hier er
Symbolisiert den Kreislauf des Menschen. Und dieses Formel hier ist
die Lösung. ( X-2) (X+2)=(X-1) (X+1). (X-2) das X steht für den Tot
-2 ist der zweite Schritt im Kreislauf. (X+2) die zwei, sie sind die
beiden Kreisläufe sprich der Herzkreislauf und der Atemkreislauf.
(X-1)
Tod weniger ein Kreislauf und (X+1) aus plus und minus wird minus
sprich ein weiterer Kreislauf stirbt. Im Endeffekt bedeutet das beide
Kreisläufe ausgeschaltet werden.“ „Und
wissen wir etwas über den Mörder?“ „
Ah, ja der Mörder! Wenn du du die vorne liegende (X-2) mit der
hintere liegenden (X+1) vertauscht dann, hast du den Kreislauf eines
Tieres. Und wenn du alle mit einander vertauscht und mit einander mal
nimmst dann bekommst du die 79 heraus, und die 79 wissen wir beide
steht für eines der gefährlichsten Gifte der Welt. Und dieses
stammt von einer Inland Tapain“ Er wies mit der Hand auf das
Aquarium wo sich die Schlangen befanden.
„
Dann
haben wir ja jetzt den Fall gelöst!“ mit einem glücklichen
Gesichts Ausdruck drehte er sich in Richtung Tür.
Kurzerhand
zog sich Sherlock um jetzt ragte er aus einem viel zu großem
schwarzen Mantel heraus ein Schnauzer schmückte jetzt sein Gesicht
und die sonst braunen Augen waren nun ein helles Blau.
Leichtfüßig(gehen)
ging Sherlock auf die Tür zu(Tür),
öffnete sie und tänzelte die Treppe hinunter(gehen).
Unten angelangt stolperte er fast über Blackstone die massige
Bulldogge hatte sich ihm direkt in den Weg gestellt. Quiekend wich
sie aus (Quieken) „
Ja kein Wunder wenn du dich in den Weg stellst Blackstone!“
schimpfte Sherlock. „Holmes, hören
sie auf meinen Hund umzubringen!“ „
Unseren Hund Watson.““Nein das ist
mein Hund mein lieber Holmes!“ „Aber
wir haben uns doch darauf geeinigt , dass alles was ihnen gehört
auch mir gehört!“ mit dieser Aussage machte er schwungvoll
die Tür auf (Tür)und verschwand
in das Getümmel auf den Straßen. (Markt)
Man
wurde ständig hin und her geschubst und das ein oder andere mal,
rutschte ihm sein Bart herunter. Die Straße stank nach Abgasen von
den Autos. Sherlock schlängelte sich mühsam durch das Gedränge.
Nach
einer Ewigkeit so kam es ihm vor kam er in der rosemount street an.
Hier
war es noch voller als sonst und man musste sich den Weg frei Boxen
um voran zu kommen. (ende markt)
Nach
einem langem und schweren Weg kam er an seinem Ziel an.
Die
Frau war gerade damit beschäftigt ein Paar zu
beratschlagen.(geräusch)
Wider
waren ihre Haare offen und sie steckte in einem tief rotem langen
Kleid.
Sherlock
ging an den Schränken vorbei. Die Parfums standen eng aneinander und
drohten herunter zu fallen.
„
Guten
Tag kann ich ihnen behilflich sein?“ begrüßte ihn die
Frau. „ Ja, ich suche ein Parfum für meine Frau.“ „
gut dann wollen wir mal sehen was wir da haben, was mag ihre Frau
denn?“ „ Mhhh... sie liebt Rosen“ „
Rosen also ok“ sie griff in einen nahegelegenen
Schrank.(Flasche)
Die
Parfum Flasche war Eckig und schimmerte im sachtem Blau.
Sie
sprühte ein wenig des Inhalts auf ihren Handrücken und hielt ihm
ihre Hand hin.(sprühen)
„
Naja,
mir fehlt einen hauch Zitrone. „ „ Gut
warte sie bitte einen Moment ich muss kurz nach hinten, ich glaube
ich habe genau das richtige für sie“ mit einer gekonnten
Drehung drehte sie sich ihn Richtung der hinter liegenden Tür.
Als
sie hinter der Tür verschwand ging(gehen)
Holmes auf den Schreibtisch zu um sich einen Moment umzusehen.
Hier
war es unaufgeräumt die Zettel berge quollen aus den Schubladen
heraus. Er kramte(Geräusch) noch
ein wenig doch fand nichts spannendes.
Man
hörte ein rumpeln (rumpeln)Sherlock
schreckte zurück und wich hinter dem Schreibtisch.
Die
Frau kam aus der Tür(gehen,Tür) „
das hier wird ihnen gefallen!“ mit dieser aussage tupfte sie
sich einen Tropfen auf den Handrücken und streckte sie ihm entgegen.
Ein Duft den er noch nie gerochen hatte streckte sich ihm entgegen.
Die
Tür hinter ihnen wurde aufgerissen(aufreißen,
gehen) und eine ganze Kolone Soldaten stürmten herein.
Die Frau erschrak (erschrecken)und lies das Glas fallen (Glas)was
klirrend auf dem Boden zersprang.
Sherlock
drehte sich verwundert um sein Freund stand in der Tür mit einem
selbstzufriedenem Gesichtsausdruck grinste er Holmes an. Dieser zog
die Stirn in Falten „ Sie haben doch gesagt,
dass der Fall gelöst sei.“ erklärte ihm Watson die
Situation.
Die
Soldaten machten sich daran die Frau fest zu nehmen und das Haus zu
durchsuchen.
„Wie
habe sie das geschafft, die dort zu überzeugen?“ der
Detektive wies mit der Hand auf ein Haufen Soldaten die sich gerade
daran machten die Frau zu durchsuchen.
„Überzeugungskraft,
Holmes!“ grinste der Arzt noch breiter.
„Sir,
wir habe was gefunden“ mit einer wilden Hand Geste versuchte
sich einer der Kavaliere auf sich aufmerksam zu machen. Es gelang ihm
und die beiden Männer machten sich auf
den
Weg in Richtung hinter Tür.
Was
sie dort fanden übersteigt das Bild jeder Vorstellungskraft.
Maschinen
in jeglicher Form und Farbe die man noch nie gesehen hat. (Maschinen)
Kisten
voller Blumenköpfe und Kräuter. Bücher stapelten sich hier. Doch
wenn man weiter hinein ging so vernahm man immer mehr das Geräusch
von Flügel schlagen und summen eines Insekten Schwarmes. (Insekten)
Der
Detektiv zog als ersten den Schweren Vorrang zurück der das
Geheimnis Lüften sollte.
„
Ich
glaub wir haben es!“ rief er. „In
der Tat!“ Watson zog die Augenbrauen hoch. Käfige voller
Schwarzer Insekten türmten sich hier auf. Es Roch nach getrocknetem
Blut und alten Leichen.
„
ich
verstehe das noch nicht ganz!“ verlangte einer der Soldaten
eine Antwort.
„Die
nette Dame im Eingangsbereich, hat versucht, diese Tiere“ er
deute auf einen der Käfige, „dazu
dressieren, sich auf ein Geruch zu fixieren, ich vermute mal einen
Geruch aus ihrem Geschäft. Diese Viecher bringen einen erst nach
Stunden um, es sieht zunächst nur nach harmlosen Stichen aus, das
Gift was sich in den Tieren befindet bringt es fertig das Blut so zu
verdicken, sodass es nicht weiter fließen kann.“ „und
was bringt ihr das?“ erkundigte sich der Soldat mit
zitteriger Stimme.
„Aus
den Leichen hat sie“ er zog ein Tuch herunter und stellte
angewidert fest, dass er Recht hatte dem Kotzen Nahe, warf er es
wider über das Objekt. „Parfum hergestellt,
dazu hat sie noch ein wenig Kleingeld dazu bekommen.“ er
wies auf einige Taschen in der Ecke, die wie man sah aus Reichem
Hause stammten.
Zufrieden
über seine Aussage, zog er sich seinen viel zu großen Mantel aus,
riss sich den Falschen Bart ab und verließ den Raum.
Mit
einem Entschuldigendem Grinsen verließ auch Watson die Räumlichkeit.
Das
Geschäft wurde geschlossen und die Dame Mrs. Lucy Blue kam ins
Gefängnis wo sie ihre Taten bis heute noch büßt.